242 Antworten auf “News”

  1. Golden-Girl

    Kommentar:
    Alles braucht seine Zeit……lach

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  2. An allen Menschen , Euch ein Wunderschönen 3. Advent und lasst Euch nicht zu Sklaven von Politiker machen, wir sind eins und alle gleich vor Gott,

    Amen

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  3. Zum thema Impfung.

    US-Gesundheitsmitarbeiter erleidet nach Corona-Impfung allergische Reaktion
    Corona-Impfstoff
    Pfizer prüft Vorfall in Bundesstaat Alaska

    Im US-Bundesstaat Alaska hat ein Gesundheitsmitarbeiter nach einer Corona-Impfung mit dem Biontech-Pfizer-Wirkstoff eine schwere allergische Reaktion erlitten. Die Person wurde nach der Impfung im Krankenhaus behandelt, wie die “New York Times” am Mittwoch berichtete.

    “Wir haben noch nicht alle Details über den Bericht aus Alaska über eine potenzielle ernsthafte allergische Reaktion, aber wir arbeiten bei der Evaluierung mit den örtlichen Gesundheitsbehörden zusammen”, erklärte der US-Pharmakonzern Pfizer. Allen Berichten über mögliche allergische Reaktionen werde nachgegangen.

    Vergangene Woche hatten zwei Mitarbeiter des staatlichen britischen Gesundheitsdienstes NHS nach ihrer Impfung allergische Reaktionen gezeigt. Die britische Arzneimittelaufsicht riet daraufhin dazu, vorerst niemandem mit einer “signifikanten” Allergie-Vorgeschichte den Biontech-Pfizer-Impfstoff zu spritzen. Beide NHS-Mitarbeiter hatten eine solche Vorgeschichte.

    Die US-Arzneimittelaufsicht FDA hatte vergangene Woche eine Notfallzulassung für den Impfstoff des Mainzer Pharmaunternehmens und seines US-Partners ausgestellt. Sie warnte dabei, Menschen mit bekannten Allergien gegen die Inhaltsstoffe sollten die Impfung vermeiden. In Großbritannien hatte die Impfkampagne am Dienstag vergangener Woche begonnen. In den USA startete sie dann am Montag.

    Ein unabhängiger Impfausschuss wird am Donnerstag einen Antrag des US-Pharmakonzerns Moderna für dessen Corona-Impfstoff prüfen und dann der FDA eine Empfehlung geben. Damit könnte noch in dieser Woche ein zweiter Impfstoff in den USA zugelassen werden.

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  4. Tag24 schreibt: (https://www.tag24.de/thema/coronavirus/experte-und-rki-warnen-vor-ffp2-maskenpflicht-haufenweise-risiken-1799179?fbclid=IwAR0_1Ujk7UuiJKR3uA-mWQvzmsuWq4vQkd3d4LPyDiQLfCvlsgfZn84ZL8A)
    München – Ab Montag gibt es in Bayern (https://www.tag24.de/nachrichten/regionales/nachrichten-bayern) eine Pflicht zum Tragen von FFP2-Masken (https://www.tag24.de/nachrichten/politik/deutschland/politiker/markus-soeder/bayern-beschliesst-ffp2-maskenpflicht-fuer-nahverkehr-und-einzelhandel-1795048) im Einzelhandel und dem Nahverkehr – andere Bundesländer (https://www.tag24.de/nachrichten/regionales/sachsen/nach-bayern-kommt-die-ffp2-maskenpflicht-jetzt-auch-fuer-sachsen-1795739) könnten dem Beispiel von Ministerpräsident Markus Söder (https://www.tag24.de/nachrichten/politik/deutschland/politiker/markus-soeder)(CSU (https://www.tag24.de/nachrichten/politik/deutschland/parteien/csu)) folgen. Virologe und DGHM-Mitglied Andreas Podbielski kritisiert die neue Maßnahme scharf. Und auch das RKI rät von der Nutzung für Privatpersonen ab.

    “Das hört sich für mich nach Aktionismus an”, sagte der Direktor des Instituts für Medizinische Mikrobiologie, Virologie und Hygiene der Uni Rostock der Münchner Abendzeitung.
    FFP2-Masken gehören aus seiner Sicht nur in die medizinischen Berufe.
    Diese Masken seien belastend und brächten “haufenweise Risiken” mit sich. Nicht umsonst sei im Arbeitsschutzgesetz vorgeschrieben, nach zweistündigem Tragen eine Pause einzulegen.
    Ab Montag (18. Januar) ist im Freistaat in Bussen, Bahnen und Geschäften das Tragen der partikelfiltrierenden Gesichtsmasken Pflicht.
    Auch das Robert Koch-Institut (RKI) in Berlin (https://www.tag24.de/berlin) hatte sich bereits zurückhaltend zum Gebrauch der Spezialmasken durch Privatpersonen geäußert und sogar auf mögliche Gesundheitsschäden hingewiesen.
    Die Bundesbehörde erklärt auf einer Informationsseite (https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/NCOV2019/FAQ_Liste_Infektionsschutz.html) im Internet (https://www.tag24.de/technik/internet), dass Laien bei der Nutzung von FFP2-Masken auch nicht unbedingt einen besseren Eigenschutz hätten als bei den üblichen Alltagsmasken.

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  5. Die Regierungen kollabieren:

    Regierung in den Niederlanden tritt nach Benefiz-Skandal zurück
    https://www.nytimes.com/2021/01/15/world/europe/dutch-government-resignation-rutte-netherlands.html

    Estnische Regierung kollabiert wegen Korruptionsermittlungen
    https://www.theguardian.com/world/2021/jan/13/estonian-government-collapses-over-corruption-investigation

    Italiens Regierung steht nach Renzis Parteiaustritt vor dem Zusammenbruch
    https://www.bloomberg.com/news/articles/2021-01-13/italy-ministers-quit-coalition-putting-premier-conte-at-risk

    Kuwaits Regierung tritt massenhaft zurück, um den neuen Emir herauszufordern
    https://www.middleeastmonitor.com/20210112-kuwait-government-resigns-en-masse-in-challenge-for-new-emir/

    NY Times (https://www.nytimes.com/2021/01/15/world/europe/dutch-government-resignation-rutte-netherlands.html)
    Government in Netherlands Resigns After Benefit Scandal
    A parliamentary report concluded that tax authorities unfairly targeted poor families over child care benefits. Prime Minister Mark Rutte and his entire cabinet stepped down.

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    1. t.c.

      ohne auf die links zu klicken, weiß ich jetzt schon, daß das alles vt-videos sind. was soll man von youtube auch anderes erwarten? ich weiß schon, warum ich mir da nur musikvideos angucke.

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      1. Nein da irrst du, da gibt es genug Wahrheit, doch das wird meist nach kurzem Gelöscht, auch wie Frazebook und Whatsapp, alles was wahr ist wird Zensiert und manche sachen sind ganz Informations reich, geb mal MK-Ultra ein im netz.

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        1. t.c.

          natürlich, nur die fake-news bleiben stehen, alles was wahr ist wird gelöscht. ist natürlich immer die frage, wer was für wahr hält, nicht wahr?

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          1. So ist es , doch sollte man darüber Nachdenken was man Gelesen und gesehen hat, P.s nicht alle Links sind von Youtube.

  6. Matthias

    ⚠️⚠️⚠️TEILT DIESES BUCH⚠️⚠️⚠️

    Was das Volk, die Sachverständigen und die Regierungen vom “Segen der Impfung” wissen.

    Das Buch “Impf-Friedhof” – Erster Band – erschien im August 1912 von Hugo Wegener. Dort findet ihr mehr als 36 000 Impfschäden, zig Todesfälle und 139 Abbildungen!
    Die erschreckenden Bilder zeigen überwiegend impfgeschädigte Kinder. Zahllose Todesfälle wurden auf Papier niedergeschrieben.

    Zitate:

    “BAYERN: Von den 30.742 Pockenkranken des Jahres 1871, waren 29 429 geimpft. Bayern hat seit 1809 Impfzwang.”

    “England hatte
    1857-1860 14.244 Pockentote,
    1863-1865 20.059 Pockentote und zur Zeit des schärfsten Impfzwanges
    1870-1872 44.840 Pockentote.”

    “Um gleich am Anfang zu zeigen, wie Impfärzte, Behörden und Regierungen bestrebt sind, offensichtliche Impfschäden als Folge abzuleugnen, abzustreiten und zu verteufeln, und zwar mit einer Dreistigkeit, die alle Grenzen des Erlaubten überschreitet, bringe ich den neuesten Fall aus Bayreuth.”

    DENKT DRAN – DENKT SELBST
    👉@FaktenFriedenFreiheit

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  7. Matthias

    Guten Morgen, seit gestern steht fest man will uns ganz einsperren mit der Corona Lüge, steht auf und stürzt das politische pack, geht auf der Straße ohne Maulkorb lasst euch nicht mehr diktieren!

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  8. Guten Abend,

    ich mag keine Werbung und Verbreite diese auch nicht, sonstige Komentare, Veröffentliche ich gerne.

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  9. Das ist die Wahrheit!!

    Trump brachte die Impfung auf den Markt und zerstörte damit ihren gesamten Zeitplan. Sie wollten kein Heilmittel, sondern einen jahrelangen Lockdown mit immer wiederkehrenden zeitweisen Öffnungen, um die Menschen vollends zu zermürben und den Mittelstand komplett auszurotten. So wie wir es momentan in Merkel-Deutschland erleben. Ohne kleine Läden, ohne Restaurants, Kneipen, Bars, Diskotheken, Nachtleben, Ausflüge, Feste, Tanz und Freude, so wie früher, dafür mit Maske, Impfpass, Abstand, Berührungsverbot, Ausgangssperren, Mißtrauen, Resignation und Angst. Ihr Ziel ist es gewesen, uns damit in den großen Reset zu führen, wo es nur noch Konzerne gibt, wo Du kein Eigentum mehr hast, wo Du komplett überwacht bist. Und wenn es Phasen der Erholung gegeben hätte, wären sie mit dem Klima-Lockdown gekommen, der dann von der nächsten Mutationsvariante des Virus abgelöst worden wäre. Erst nach mehreren Jahren wären sie dann mit der langersehnten Impfung herausgekommen, wahrscheinlich gleich die mit integrierten Funkchips, mit mRNA sowieso. Diejenigen, die sich bis dahin noch nicht gegenseitig zerfleischt hätten, die Selbstmord begangen und vor Verzweiflung gestorben wären, hätten sich dann auf diesen Impfstoff gestürzt, der als die ultimative Rettung angesehen werden würde. Das war ihr ursprünglicher Plan, dem Trump mit der Operation Warp-Speed zunichte gemacht hat. Er hat die Pharmakonzerne gegen die NWO’ler ausgespielt. Ihnen blieb nichts anderes übrig, sich diesen veränderten Gegebenheiten anzupassen. Jetzt sind die Impfstoffe da, doch wozu brauche ich die? Für ein Virus, welches 99,7 % der Menschheit überlebt? Jeder hat jetzt die Wahl, für was er sich entscheidet.

    Dietrich, Dirk @DDDDoffiziell

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  10. Lest mal wie Ihr Verarscht werdet, die FFP2 Masken sind sinnlos , genau wie jede andere Maske ähm Maulkorb !!

    Wie lange sollen medizinische Gesichtsmasken und FFP2/FFP3-Masken maximal getragen werden? Wie lange soll ein Erholungszeitraum nach dem Tragen sein?

    In der Gefährdungsbeurteilung müssen für das Tragen von FFP-Masken sowohl die Tragezeiten als auch Erholungszeiten geplant werden. Empfehlungen dazu werden in der DGUV Regel 112–190 “Benutzung von Atemschutzgeräten” gegeben.

    Für das bestimmungsgemäße Tragen von medizinischen Gesichtsmasken im Gesundheitsdienst gibt es keine Empfehlungen zu Trage- und Erholungszeiten. Bei der Gefährdungsbeurteilung sind auch Maßnahmen zur Vorbeugung von Hautbeschwerden im Gesicht zu berücksichtigen.

    Erholungsdauer ist dabei der Zeitraum zwischen aufeinanderfolgenden Gebrauchsintervallen eines Atemschutzgerätes, der zur Erholung dient. Die Erholungszeit schließt eine leichte körperliche Arbeit nicht aus. Erholungszeiten können auch dadurch erreicht werden, dass Tätigkeiten mit Maske und Tätigkeiten ohne Maske im Wechsel geplant werden. Unabhängig davon sind die Pausenregelungen nach Arbeitszeitgesetz (ArbZG) zu beachten.

    Im Klinikalltag und in Arztpraxen ist die Verwendung von medizinischen Gesichtsmasken nach EN 14683:2019-10 für viele Anwendungen eine etablierte Routine. Medizinische Gesichtsmasken werden oft auch Mund-Nasen-Schutz (MNS) oder OP-Masken genannt. Zum Schutz der Patienten und Patientinnen sind medizinische Gesichtsmasken in diversen Hygienevorgaben wie z. B. den Empfehlungen für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention (KRINKO) als Fremdschutz verbindlich festgelegt.

    Medizinische Gesichtsmasken sind Medizinprodukte und schützen das Gegenüber vor abgegebenen infektiösen Tröpfchen des Trägers. Der Dichtsitz von medizinischen Gesichtsmasken am Gesicht des Trägers ist keine Anforderung der europäischen Norm EN 14683:2019-10, ebenso sind keine Anforderungen bezüglich des Atemwiderstandes festgelegt. Bedingt durch Form und Sitz strömt ein Teil der Atemluft an den Maskenrändern vorbei. Bei der Einatmung kann durch diese offenen Bereiche ungefilterte Atemluft angesogen werden. Medizinische Gesichtsmasken gelten nicht wie FFP-Masken als „belastend“ im Sinne der AMR 14.2, Tragezeitbegrenzungen werden deshalb im Arbeitsschutz-Regelwerk nicht festgelegt.

    Partikelfiltrierende Halbmasken (sog. „FFP-Masken“, Englisch für: „Filtering Face Piece“) stellen als Atemschutzgeräte eine Persönlichen Schutzausrüstung (PSA) dar und unterliegen bei beruflicher Verwendung dem Arbeitsschutzgesetz und der PSA-Benutzungsverordnung. Die Empfehlungen zu den Tragezeiten, der Erholungsdauer und den nötigen Pausen bei der Nutzung von FFP2/FFP3-Masken beruhen auf der Eingruppierung der Atemschutzgeräte in Gruppen gemäß AMR 14.2. In der DGUV Regel 112–190 wird für FFP-Masken mit Ausatemventil eine maximale Tragezeit von zwei Stunden mit anschließender Erholungsdauer von 30 Minuten bei mittlerer Arbeitsschwere und normalen Umgebungsbedingungen empfohlen. Bei einer FFP-Maske ohne Ausatemventil wird als maximale Tragezeit 75 Minuten mit einer anschließenden Erholungsdauer von 30 Minuten empfohlen.

    Im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung ist gemäß DGUV Regel 112–190 zu berücksichtigen, ob aufgrund der Arbeitsschwere, durch Umgebungseinflüsse (wie z. B. Lufttemperatur, Luftfeuchte, Wärmestrahlung) sowie aufgrund der Bekleidungseigenschaften (wie beispielsweise schwere Schutzkleidung) eine geänderte maximale Tragedauer angezeigt ist. Möglich ist natürlich auch nach kürzerer Tragezeit entsprechend eine kürzere Erholungsdauer einzuplanen. Bei der Festlegung sollte der arbeitsmedizinische Sachverstand des Betriebsarztes bzw. der Betriebsärztin hinzugezogen werden.

    Mögliche Alternativen zur Verwendung von Partikelfiltrierenden Halbmasken generell sowie auch bei Überschreitung der Tragedauerempfehlung sind in der TRBA 255 „Arbeitsschutz beim Auftreten von nicht impfpräventablen respiratorischen Viren mit pandemischem Potential im Gesundheitsdienst“ aufgeführt.

    Die BGW empfiehlt dies nicht nur für den Gesundheitsdienst, sondern für alle Mitgliedsbetriebe.

    (abgestimmt zwischen dem Koordinierungskreis für biologische Arbeitsstoffe (KOBAS) und dem Sachgebiet Atemschutz der DGUV)

    Aktualisiert: 16.02.2021

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  11. Sonja Kunkel

    Ich komme da nicht rein ich höre nix stecke auf der Seite fest Anmeldung nimmt er nicht an ich hätte Sonderzeichen ..weiß von keinen

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    1. Keine Sonderzeichen benutzen wie . – _ ( usw einfach sonja und anmelden als Gast

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  12. 03.05.2021
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    Liebe Mitmenschen,

    Der schwerste Mai-Sturm seit Jahrzehnten

    für morgen, Dienstag, den 04.05., ist der schwerste Mai-Sturm seit Jahrzehnten angekündigt.
    Das Sturmtief trägt den Namen ‘Eugen’ und erinnert mich rein zufällig an den Söldner ‘Eugen Städler’, der mit seiner ca. 18-Mann Psychopathen-Truppe letztes Jahr per bewaffnetem Raubüberfall unsere Familie terrorisierte.

    Ganz überraschend zeigt die Wetterkarte ein Toben dieses Sturms im gesamten Gebiet des Deutschen Volks, verstärkt jedoch überall da, wo wir zuhauf seismische Aktivitäten und Geo-Scannings sahen sowie DUMBS und Pädokriminalität vermuten.

    Es düngt mich, dass dieser Sturm eine eigenartige selektive Wirkung entfalten wird. Somit empfiehlt es sich für dedizierte Personengruppen ganz besonders Acht zu geben:

    🔸 All Ihr Polit-Darsteller, die Ihr Hochverrat am Deutschen Volk und am gültigen Deutschen Kaiserreich beginget.

    🔸 All Ihr Medienhuren, die Ihr die Menschheit in ein Meer satanischer Lügen einhülltet.

    🔸 All Ihr ‘Stars und Sternchen’, Ihr Götzenbilder, die Ihr in dem Lügenmantel von Idolen redliche Menschen verleitetet.

    🔸 All Ihr Kirchenvertreter, die Ihr verlogen im Namen Gottes Satan huldigtet.

    🔸 All Ihr Finanzjongleure, die Ihr das Deutsche Volk belogt und bestahlt, dass sich die Balken biegen.

    🔸 All Ihr Konzern-Zionisten, die Ihr das NaZi-System führtet und die Menschheit nach Strich und Faden biologisch und psychisch vergiftetet.

    🔸 All Ihr selbsternannten Juristen, die Ihr NIE jemals legitimiert wart und ein Berufsleben lang Unrecht zelebriertet.

    🔸 All Ihr Söldner der Constellis / Academi, die Ihr freie unschuldige Menschen beklautet, erpresstet, ihnen ihre Freiheit nahmt, sie terrorisiertet.

    🔸 All Ihr willfährigen Amtsstuben-Lemminge, die Ihr feige, ehrlos und willfährig, jedes beliebige Verbrechen gegen freie Menschen umsetztet.

    🔸 All Ihr Mitwirkenden des Missbildungssystems, die Ihr Kinder und Jugendliche seelisch und zuletzt auch köperlich vergwaltigtet und misshandeltet.

    🔸 All Ihr ‘Sportler’, die Ihr Euch der dunklen Seite zuwandtet und Gott gegebene Talente im Dienste Satans missbrauchtet.

    🔸 All Ihr Kriegs- und Menschenrechtsverbrecher, Ihr Kinderschänder, Ihr Pädokriminellen, Ihr Satanisten, mit Eurer zutiefst menschenfeindlichen Gesinnung.

    Euch allen sei empfohlen, umgehend die fünfteilige Filmreihe ‘Final Destination’ anzusehen. Dort ist Euer Schicksal dokumentiert.

    Auch wenn Veikko empfiehlt zu laufen, so schnell Ihr könnt – aus meiner Sicht ist es ratsamer Eure verbliebene Zeit zu verwenden, um Euer Handeln zu reflektieren, Buße zu tun, Reue zu zeigen und unseren Schöpfer um Vergebung zu bitten.

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  13. Liebe Mitmenschen,

    Eindeutige mediale und reale Botschaften

    Wir werden unentwegt zum wahren Geschehen informiert. Es gilt einzig die Botschaften zu verstehen, seien sie medialer Art oder Wahrnehmungen in der eigenen Realität.

    🔸 ‘NTV’ vermeldet: ‘Berlin erzwingt das Alles-oder-nichts-Endspiel’. Ich denke wir wissen, wie dieses ‘Spiel’ enden wird.

    🔸 Auch für Wien wird der erste Hitzetag des Jahres mit 30 Grad vorausgesagt. Ich denke, die Party steigt überall zugleich.

    🔸 In Berlin stoppte ‘die Polizei’ einen Unfallfahrer. Da wollte wohl jemand dem Militärzugriff entfliehen.

    🔸 Erneut Todesmeldungen zu öffentlichen Figuren mittleren Alters. Dieses Mal hat es RTL-Frühstücksfernseh-Moderator Jan Hahn erwischt. ‘BILD’ publizierte genau um 17:17 Uhr.

    🔸 In Detmold / Paderborn / Kreis Lippe finden Ermittler Dateien zu Pädokriminalität bei einem ‘Ex-Polizei-Mitarbeiter’. Die Schlinge der öffentlichen Wahrheitsverkündung zieht sich zu.

    🔸 Mit Ausnahme von Frankfurt scheinen alle zivilen deutschen Flughäfen den Flugbetrieb eingestellt zu haben.

    🔸 In Thüringen und Sachsen wird von einer ‘Drogen-Großrazzia der Polizei’ berichtet. Übersetzt bedeutet dieses die Festnahme von Pädokriminellen durch das Militär.

    🔸 Die ‘Berliner Zeitung’ vermeldet ’10 Festnahmen bei Großrazzia gegen Schleuser’. Auch dieses stinkt nach militärischer Säuberung im Kontext Menschen- und Kinderhandel.

    🔸 Die ‘BILD’ fragt: ‘Wer darf am Wochenende zur Grill-Party?’ Meine Antwort lautet: Alle, die bis dato erwacht sind!

    🔸 Der Zeitpunkt der Öffentlichmachung des regulären Arizona-Wahlergebnisses rückt unaufhörlich näher. Schon jetzt ist klar, welche Detonation da gezündet wird.

    🔸 Es mehren sich die Hinweise auf GITMO-ähnliche Gefangenenlager auf Island und womöglich gar Kreta und Sardinien. Bitte noch mit Vorsicht genießen.

    🔸 Von verschiedenen Menschen erreichen mich Meldungen zu Sichtungen von militärischen Flugbewegungen. Beispiel: In kurzer Zeit 5 dickere Helikopter im Münsterland nahe einem stillgelegten Munitionsdepot.

    🔸 Ich selber verfolgte tagsüber im Westen von München über geschlossener Wolkendecke sowohl Helikopter-, als auch Jet-Geräusche.

    🔸 Aus Hamburg berichtete mir ein Mitmensch von zivilen gefüllten Personentransport-Fahrzeugen mit Blaulicht.

    🔸 Vor genau einem Jahr, am 06.05.2020, erschien “Q-Drop” 4121 mit dem Text:
    “Manchmal kann man der Öffentlichkeit nicht die Wahrheit sagen. SIE MÜSSEN SIE ZEIGEN. Nur dann finden die Menschen den Willen zur Veränderung.”
    Genau dieses ‘Zeigen’ erleben wir.

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  14. Da werde mal wach Ihr Schlafschafe !!

    Liebe Leser,

    in diesem Newsletter geht es um nichts weniger als die Freiheit, oder besser gesagt Freiheiten. Denn Bundestag und Bundesrat haben beschlossen, dass die Bürger ihre Freiheiten – die ja eigentlich unveräußerlich sein sollten – endlich wiederbekommen. Der winzige Haken an der Sache: Natürlich nur, wenn man sich vorher ein wenig getestetes Mittel hat spritzen lassen, das hier und da nicht so richtig zu wirken scheint. Falls man sich kritisch darüber äußern mag, kann es schon Mal passieren, dass man von Hausnachbarn denunziert wird. So ist das eben mit den Freiheiten. Die gelten derzeit offenbar nur, wenn man für die richtigen Themen demonstrieren will, ansonsten fordert der Chef der Polizeigewerkschaft ein Verbot.

    Dass das Bundesverfassungsgericht diverse Eilanträge gegen die Ausgangssperre abgewiesen hat, ist da auch nur noch eine Randnotiz. Ebenso wie die Tatsache, dass ein ehemaliger Richter öffentlich sein Bundesverdienstkreuz zurückgibt aus lauter Ärger über die Maßnahmen. Das höchste Gericht hat ohnehin Wichtigeres zu tun, denn es musste ja die Regierung auf ein schärferes Klimaschutzgesetz verpflichten. Kommen wir damit in den Klima-Lockdown? Erfahrung mit Freiheitsentzug hat der Bürger ja schon eifrig gesammelt. Die Grünen fühlen sich durch das Urteil natürlich mehr als bestätigt und zeigen auch gleich, dass sie die einzig progressive Partei sind: Das Wort “Deutschland” möchten viele Parteivertreter aus dem Programmslogan streichen.

    Und da wäre ja auch noch die Pressefreiheit. Die wurde am 3. Mai gefeiert, wie es in Deutschland gute Sitte ist, mit dem Anschwärzen von Kollegen. In der Bundespressekonferenz, der selbsternannten “Herzkammer der Meinungsfreiheit”, unterzeichneten Journalisten einen offen Brief, in dem sie “Verschwörungsmythen und Desinformation” gewisser Kollegen anprangerten. Namen wurden nicht genannt, aber Leser dieser Zeilen wissen natürlich, wer gemeint ist. Doch auch aus Moskau kamen Beschwerden über die Einschränkung der Presse – in der Ukraine und den baltischen Staaten. Aber das kann man getrost ignorieren, denn laut litauischem Außenministerium geht jeder Tod eines Nichtgeimpften in der EU auf das Konto des Kreml. Ob das die Motivation hinter Alan Poseners “Hunnenrede” in der Zeit war, wissen wir nicht.

    Genießen Sie ihr freies Wochenende!

    Ihre RT DE-Redaktion

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  15. Matthias

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    Denkanstoß #945
    08.05.2021
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    Liebe Mitmenschen,

    Innere Vorbereitung – Klappe, die Fünfte

    so langsam wird es zur Routine – die Tipps zur Vorbereitung auf das Lüften des Vorhangs.
    Falls es denn dieses Mal geschehen sollte, so gibt es ein paar Empfehlungen:

    🔸 Solange die zionistischen Kartellmedien noch aktiv sind, steht zu erwarten, dass wir mit absurdesten Meldungen konfrontiert werden. Dies kann alles beinhalten, von Weltkriegsdarstellungen bis Alien-Invasion.
    Einfache Regel: Medien lügen, alle miteinander.

    🔸 Wir bekamen mitgeteilt, dass 34 satanische Bauwerke, darunter Dämme, gesprengt werden. An erster Stelle der Warteliste steht der 3-Schluchten-Staudamm. Nicht wundern.

    🔸 Der erwartete Blackout würde ein Abschalten aller Medien beinhalten, vermutlich auch große Teile des Internets und Mobilfunknetze. Das häufig kommunizierte Fenster beträgt 10 Tage.

    🔸 Gemäß Mitteilungen setzt dann irgendwann das Emergency Broadcasting System ein, also das Notfallübertragungssystem. Demnach kämen an 10 Tagen jeweils drei 8-Stunde-Aufklärungsblöcke.

    🔸 Wir können davon ausgehen, dass auf der gesamten Erde die Militärs übernehmen. In unserem Fall dürfte das S.H.A.E.F. sein, gegebenenfalls mit KSK und ‘Bundeswehr’. Nicht wundern, wenn General Laubenthal und / oder Brigadegeneral Kreitmayr auftreten.

    🔸 Seitens Logik wäre bei öffentlicher Übernahme der Militärs augenblicklich die “BRD” in ALLEN nur denkbaren Einzelbelangen Geschichte. Dieses umfasst ALLE ‘Gesetze’ und ALLE Mitwirkenden.

    🔸 Selbstverständlich stehen die Militärs auf der Seite der redlichen Menschen, ganz gleich, welcher Nation sie sind. Wir können speziell amerikanische und russische Militärs erwarten.

    🔸 Es gibt einen Haufen Figuren, die nicht sonderlich erfreut sein werden und sich womöglich versuchen zu wehren oder zumindest abzuseilen. An erster Stelle dabei dürften die bewaffneten Söldner der Constellis stehen. Meidet ALLE Orte, an denen es zu Kämpfen kommen könnte.

    🔸 Noch immer existieren ‘Truppen’ des Deep States, so die Soros-Lakaien im Antifa-Gewand. Das erklärte Ziel sind bürgerkriegsähnliche Tumulte und Ausschreitungen. Auch hier bitte auf Abstand gehen.

    🔸 Ab dem Beginn der öffentlichen Aufklärung werden wir riesige Emotionen sehen. Von Verzweiflung über Ungläubigkeit bis Panik. Oberstes Gebot: Besonnen, ruhig und souverän bleiben.

    🔸 Von dem Moment an, wenn das große Begreifen einsetzt, werden bei Vielen Gefühle von Hass, Vergeltung, Rache usw. aufkommen. Bitte beteiligt Euch nicht daran, versucht zu besänftigen. Wir sind nicht beauftragt zu richten, geschweige denn zu vollstrecken.

    🔸 Vermeidet Häme und Klugscheißerei. Ein ‘Das habe ich doch schon die ganze Zeit gesagt!’ braucht wirklich keiner in dieser Phase.

    🔸 Achtet an erster Stelle auf Eure ureigene innere seelische Gesundheit. Man kann nur Mitmenschen helfen, wenn man selber stabil und gesund ist.

    🔸 Schließt Euch im Kreis Eurer Lieben zusammen. Spendet gegenseitig Kraft und Trost. All die, welche noch nicht so weit auf dem Weg sind, brauchen Eure Hilfe.

    🔸 Folgt in allem Handeln, auch im Seelsorgerischen, einer klaren Prioritätenliste. Als erstes eigene Kinder, dann Partner, Eltern und Geschwister. Anschließend Freunde, Nachbarn usw.

    🔸 Behaltet im Hinterkopf, dass es die theoretische Möglichkeit eines Massensterbens ‘Geimpfter’ gibt. Es existiert auch die These, dass dieses z. B. über elektromagnetische Felder ausgelöst werden könnte. Sollten also erste Indikatoren sichtbar werden, dann verhaltet Euch entsprechend dieser Vorahnung.

    🔸 Bitte versteht all das Genannte nur als potenzielle Möglichkeit – ich weiß NICHT was wann geschehen wird (!)

    #################################################

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  16. Hier was gegen Bußgelder.

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    ich weise den von Ihnen gestellten Bußgeldbescheid zurück und äußere mich nicht zur Sache.
    Begründung:
    Ich würde gerne von Ihnen erfahren, auf welcher Basis Sie einen Bußgeldbescheid ausstellen, da das Grundgesetz der BRD seit 17. Juli 1990 durch die Streichung des territorialen Geltungsbereiches (§23 GG) von den Alliierten in den 4+2-Verhandlungen in Paris durch Herrn James Baker ungültig gemacht wurde.

    Damit sind alle gesetzlichen Grundlagen, auf die Sie sich stützen, erloschen.
    Sie handeln aber völkerrechtswidrig auf Gewohnheitsrecht. Dies ist Ihnen als ehemalige Körperschaft öffentlichen Rechts grundsätzlich nicht erlaubt.

    1. Damit ist wieder der alte verfassungsrechtliche Status des Deutschen Reichs in Kraft getreten und der kennt kein Gesetz für Ordnungswidrigkeiten nach StVO.

    2. Laut Gerichtsverfassungsgesetz ist eine Handlung ohne rechtliche oder gesetzliche Grundlage nichtig. Damit haben Sie grundsätzlich keine Kompetenz mehr, Bußgeldbescheide, Kostenbescheide o.ä. auszustellen. Ihnen fehlt dazu jegliche rechtsstaatliche Grundlage.
    Woher das?:

    1. Das Ordnundswidrigkeitengesetz (OWiG) wurde vom Bundestag der BRD GmbH exakt am 11.10.2007 zur rückwirkenden Aufhebung beschlossen und ist mit Wirkung vom 25.11.2007 (Erscheinungsdatum in den BGBl) aufgehoben worden. Logischerweise existieren somit rein rechtlich keinerlei Ordnungswidrigkeiten in der Bundesrepublik Deutschland GmbH mehr.

    2. Die Aufhebung der Einführungsgesetze (§1) von ZPO, GVG und StPO am 19.04.06, wirksam geworden am 25.04.2006, nachlesbar im BGBl I, S.866, bedingt nach BRD- Recht die Aufhebung aller drei Regelwerke. Damit sind alle angeführten Punkte wie z.B. die Abgabe der EV, Einziehung nach fruchtloser Pfändung, Beugehaft, etc., was die bezogenen Grundlagen betrifft rechtlich gegenstandslos geworden.Das zeitgleiche Wegfallen des Geltungsbereiches (§5) sorgt ebenfalls für die Auflösung des jeweils betroffenen Gesetzeswerkes, gemäß des Grundsatzes, Gesetze ohne Geltungsbereich sind wegen Verstoßes gegen das Gebot der Rechtssicherheit ungültig und nichtig (BVerwGE 17, 192 = DVBI 1964, 147) !Oder völkerrechtlich plausibel, ein Gesetz das nirgendwo gilt, gilt überhaupt nicht.

    3. Die Vollziehbarkeit und Gültigkeit von Haftbefehlen findet sich im § 909 Abs.2 ZPO geregelt, womit faktisch keine rechtlich korrekten Haftbefehle mehr existieren. Die Bundesrepublik Deutschland ist seit 1990 definitiv und im Handelsregister ersichtlich in das rechtliche Gewand einer GmbH geschlüpft, siehe den Handelsregisterauszug HRB 51411 Des AG Frankfurt/Main. HR Auszug BRD Finzagentur
    Teilen Sie mir bitte Ihre Rechtsgrundlage und Legitimation mit und bestätigen Sie dies bitte mit Ihrer persönlichen Unterschrift und damit Übernahme der Verantwortung.
    Können Sie das nicht, erwarte ich von Ihnen die sofortige Einstellung des Verfahrens.

    Antworten
  17. Das zum Thema Schule und Zwangstests !
    Sehr geehrte/r (Name des Schulleiters/der Schulleiterin),

    Hiermit untersage ich, dass mein (unser) Sohn/meine (unsere) Tochter (Name), der/die an Ihrer Schule die Klasse __ besucht, auf dem Schulgelände auf COVID-19 getestet wird. Für den Fall, dass meinem (unserem) Sohn/meiner (unserer) Tochter aus diesem Grund der Zutritt zum Schulgelände versagt oder er/sie des Schulgeländes verwiesen wird, behalte ich mir gerichtliche Schritte vor. Erst recht behalte ich mir gerichtliche Schritte für den Fall vor, dass Sie meinem (unserem) Sohn/meiner (unserer) Tochter aus Anlass der verweigerten Testung unentschuldigte Fehltage zur Last legen. Sofern vorgesehen ist, dass die Testung zuhause durchgeführt wird, erkläre/n ich/wir bereits jetzt, dass wir weder eine solche Testung durchführen noch das benutzte Test-Kit vorlegen werden.

    Sie haben nicht das Recht, die Teilnahme der Schülerinnen und Schüler am Präsenzunterricht von einer solchen Testung abhängig zu machen. Denn

    • erstens fehlt es an einer validen Testindikation;
    zweitens ist der PoC-Antigen-Schnelltest in erheblicher Weise fehleranfällig, insbesondere bei symptomlosen Probanden; Gleiches gilt für die in jüngerer Zeit eingesetzten oder in Zukunft noch einzusetzenden Gurgel-, Spuck- und Lolli-Tests;
    • drittens handelt es sich jedenfalls bei PoC-Antigen-Schnelltests um invasive Tests, die gegen den Willen des Getesteten rechtlich überhaupt nicht zulässig sind;
    • viertens haben Sie keinerlei Vorsorge gegen die Gefahren getroffen, die von den Testungen ausgehen, insbesondere von jenen, die einen Abstrich aus dem Nasenraum erfordern;
    • fünftens verletzt das gesamte Test-Unwesen im Schulbetrieb auf breiter Fläche die Vorschriften des Datenschutzrechts.
    Meine/Unsere Weigerung, mein/unser Kind einer solchen Testung zu unterziehen, rechtfertigt es daher nicht, mein/unser Kind vom Präsenzunterricht auszuschließen und an seine dadurch bedingte Abwesenheit auch noch schulische Nachteile zu knüpfen. Daran vermag nicht einmal eine mittels Rechtsverordnung angeordnete Testpflicht etwas zu ändern. Denn aus den sogleich darzustellenden Gründen sind derartige Vorschriften wegen Verletzung höherrangigen Rechts nichtig.

    I. Keine Testindikation
    Bei den Tests zum Zwecke der Feststellung einer SARS-CoV-2-Infektion handelt es sich um diagnostische Eingriffe, die, sofern ein Nasen-Abstrich entnommen wird, auch noch invasiven Charakter tragen. Ein solcher Eingriff ist lediglich dann veranlasst, wenn er medizinisch indiziert ist. Eine solche Indikation liegt indes nicht vor. Mein/Unser Kind hat keine Symptome und ist daher gesund. Es verletzt die Würde meines (unseres) Sohnes/meiner (unserer) Tochter, wenn in ihm/ihr allein schon deshalb eine Gefahr gesehen wird, weil er/sie existiert und ausatmet. Ich bin/Wir sind nicht bereit, diese menschenverachtende Erniedrigung meines/unseres Kindes auf den Status einer potentiellen Virenschleuder hinzunehmen!

    Welche Testindikation gegeben sein muss, damit man überhaupt über Zwangsmaßnahmen nachdenken kann, ist in § 28 Abs. 1 Satz 1 IfSG festgehalten: Es müssen Kranke, Krankheitsverdächtige, Ausscheider oder Ansteckungsverdächtige festgestellt worden sein. Die Testungen, von denen der Zutritt zum Schulgelände abhängig gemacht werden soll, finden in einer Situation statt, in denen noch niemand weiß, ob überhaupt irgendjemand unter den anwesenden Personen das Virus in sich trägt. Denn Schülerinnen und Schüler mit Erkältungssymptomen werden – gerade in der gegenwärtigen Situation – den Weg zur Schule gar nicht erst antreten. Die Testungen sollen mithin an symptomlosen Kindern vorgenommen werden.

    Nun hat sich zwar in der Rechtsprechung der Verwaltungsgerichte die Rechtsfigur des sog. generalisierenden Ansteckungsverdachts etabliert. Wie zurückhaltend damit umgegangen werden muss, zeigt sich aber an einer jüngeren Entscheidung des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs. Dieser hat es nicht einmal in Bezug alle im Gesundheitswesen tätigen Personen für zulässig erachtet, von einem generellen Ansteckungsverdacht auszugehen, und aus diesem Grund die Testpflicht für diese Personen außer Vollzug gesetzt (Beschluss vom 2.3.2021 – 20 NE 21.353, hier insbesondere Rn. 16 ff.). Im Schulwesen besteht noch weniger Anlass für einen generellen Ansteckungsverdacht als im Gesundheitswesen. Zwar hat das OVG Bautzen mit Beschluss vom 19.3.2021 – 3 B 81/21 das Verbot, ohne negativen Corona-Test das Schulgelände zu betreten, für rechtmäßig erklärt. Es hat hier aber nicht den geringsten Ansatz eines Versuchs unternommen, speziell für das Schulwesen die Voraussetzungen des § 28 Abs. 1 Satz 1 IfSG festzustellen.

    II. Invasive Testung
    Zwangstestungen an den Schulen stehen im Widerspruch zu höherrangigem Recht, nämlich zu § 25 Abs. 3 Satz 2 IfSG. Darin ist festgehalten, dass der Betroffene invasive Eingriffe, die über die in § 25 Abs. 3 Satz 1 IfSG genannten hinausgehen, nicht zu dulden braucht. In § 25 Abs. 3 Satz 1 sind ausschließlich nicht-invasive Eingriffe genannt. Soweit dort auch die Duldung von Abstrichen der Schleimhäute genannt sind, sind damit jene gemeint, die – wie etwa bei der Wangenschleimhaut – ohne invasiven Eingriff auskommen. Demgegenüber besteht beim Nasenabstrich eine erhebliche Gefahr, dass der obere Nasenraum oder sogar der unmittelbar angrenzende Frontallappen des Gehirns verletzt wird (dazu noch näher unter IV.1.).
    Beim Rachenabstrich muss derjenige, der ihn entnimmt, den Würgereiz des Probanden überwinden, was diese Art des Abstrichs ebenfalls zum invasiven Eingriff stempelt.

    Und selbst wenn derartige Abstriche von meinem/unserem Kind zu dulden wären, dann jedenfalls nicht, wenn diese Abstriche von Lehrkräften oder sonstigen Beauftragten der Schulleitung oder des Schulträgers, sondern lediglich dann, wenn sie von Beauftragten des Gesundheitsamts vorgenommen werden. So sieht es der Wortlaut des § 25 Abs. 3 Satz 1 IfSG ausdrücklich vor. Wenn schon ein Abstrich zum Zwecke der Gefahrerforschung geduldet werden muss, dann nur von Seiten jener Behörde, die bei Feststellung einer Gefahr befugt wäre, die in §§ 28 ff. IfSG vorgesehenen Maßnahmen zu treffen. Zu derartigen Maßnahmen ist die Schule eindeutig nicht ermächtigt. Schulen sind keine Infektionsschutzbehörden! Es ist insbesondere nicht ersichtlich, wie die fachliche Qualifikation der Person sichergestellt ist, welche die Testungen ausführen oder begleiten soll. Lehrkräfte sind dafür nicht ausgebildet, Schülerinnen und Schüler erst recht nicht und wir als Eltern ebenfalls nicht.

    Gegen die hier vorgetragenen Überlegungen wende man nicht ein, es würden die Schulkinder doch nicht zum Test gezwungen, sondern es werde ihnen nur ohne Test der Zutritt zum Schulgelände verwehrt. Die Zutrittsverweigerung ist nämlich für die Schülerinnen und Schüler mit empfindlichen Nachteilen verbunden: Ihnen wird das Bildungsangebot vorenthalten, welches wahrzunehmen sie nicht nur berechtigt, sondern sogar verpflichtet sind. Wird ihr Fernbleiben vom Unterricht mangels Testung erzwungen, hat dies unentschuldigte Fehltage zur Folge mit der Konsequenz, dass womöglich für das kommende Schuljahr die Versetzung in die nächsthöhere Klasse gefährdet ist. und sie können ihren Prüfungsanspruch nicht wahrnehmen, falls am Tag der Zutrittsverweigerung mündliche oder schriftliche Prüfungen anfallen. Die Zutrittsverweigerung kommt damit faktisch einem Testzwang gleich.

    III. Fehleranfälligkeit des Schnelltests
    Die von der Schule eingeforderte Testung stellt zudem kein geeignetes Mittel dar, um eine Infektion (§ 2 Nr. 2 IfSG) oder auch nur einen Ansteckungsverdacht (§ 2 Nr. 7 IfSG) festzustellen. Das gilt namentlich für PoC-Antigen-Schnelltests, aber auch für Gurgel-, Spuck- und Lolli-Tests.
    Belastbare Angaben können hier namentlich für PoC-Antigen-Schnelltests gemacht werden. Blicken wir hierzu zunächst auf den Beipackzettel des wohl bekanntesten marktgängigen Produkts, nämlich des von ROCHE hergestellten SARS CoV-2 Rapid Antigen Test. Unter „Anwendungsbereich“ finden wir den folgenden bemerkenswerten Satz: „Dieser Test dient zum Nachweis von Antigenen des SARS-CoV-2-Virus bei Personen mit Verdacht auf COVID-19“. Noch deutlicher wird es auf dem Beipackzettel des Xiamen Boson Biotech SARS CoV-2 Antigen Schnelltests formuliert:

    „Der SARS-CoV-2 Antigen Schnelltest ist ein auf Immunchromatographie basierender, einstufiger In-vitro-Test. Er ist für die schnelle qualitative Bestimmung von SARS-CoV-2-Virus-Antigen in anterioren Nasenabstrichen (Nase vorne) von Personen mit Verdacht auf COVID-19 innerhalb der ersten sieben Tage nach Auftreten der Symptome konzipiert. Der SARS-CoV-2-Antigen-Schnelltest soll nicht als einzige Grundlage für die Diagnose oder den Ausschluss einer SARS-CoV-2-Infektion verwendet werden.“

    Um die Verwendung dieses Testsystems überhaupt zu rechtfertigen, muss also bereits ein konkreter Verdacht einer Ansteckung mit SARS CoV-2 vorliegen. Ein solcher Verdacht lässt sich nur anhand von einschlägigen Symptomen begründen.

    Werden Schnelltests ungezielt, d.h. ohne Rücksicht auf das Vorhandensein von Symptomen eingesetzt, erzeugt dies einen hohen Anteil an falsch positiven Ergebnissen, wie insbesondere die Graphik auf Seite 3 des RKI-Papiers „Corona-Schnelltest-Ergebnisse verstehen“ deutlich wird. Bei niedriger Prävalenz des Erregers wird außerdem ein vernichtend hoher Prozentsatz falsch positiver Testergebnisse errechnet (ebenda Seite 2).

    Im Epidemiologischen Bulletin des RKI Nr. 8/2021 finden sich auf Seite 4 zwei weitere Rechenbeispiele, die im einen Fall auf einen positiven Vorhersagewert von 4,17% (= 95,83% falsch positive Ergebnisse), um anderen Fall von 11,5% (= 88,5% falsch positive Ergebnisse) kommen.
    Bereits aus den Informationen, die beim RKI abgerufen werden können, ergibt sich somit, dass der flächendeckende und undifferenzierte Einsatz von Corona-Schnelltests epidemiologisch völliger Unsinn ist.
    Auch das Deutsche Netzwerk Evidenzbasierte Medizin rät vom anlasslosen Testen symptomloser Menschen ab (Dagmar Lühmann, Anlassloses Testen auf SARS Cov-2, im Auftrag des Deutschen Netzwerks für evidenzbasierte Medizin). Und ein aktualisierter Cochrane-Report stellt dem massenhaften Einsatz von PoC-Antigen-Schnelltests bei symptomlosen Menschen ein vernichtendes Zeugnis aus (siehe den Bericht von Peter F. Mayer – mit Verlinkung der Originalquelle – vom 25.3.2021,

    https://tkp.at/2021/03/25/cochrane-review-schnelltests-ungeeignet-fuer-symptomlose/?fbclid=IwAR0PH7pWZyPn_7Ed75OT4Bkotr5jztStj6JnJn20h_ZRhjqwZFPtg7C78xQ).

    Die Schulleitung wird sehr gute Gründe vortragen müssen, warum sie sich einen Effekt vom anlasslosen Einsatz von PoC-Antigen-Schnelltests verspricht, obwohl ein solcher Einsatz im klaren Widerspruch sowohl zu den Empfehlungen des Herstellers als auch zu den Informationen steht, welche beim RKI verfügbar sind, und obwohl für die Notwendigkeit solcher Massentestungen keine belastbare wissenschaftliche Grundlage besteht.
    Die gesamte Corona-Politik beruht auf der unsäglichen Doktrin, dass jeder Mensch zunächst einmal nicht mehr ist als ein potentieller Virenträger und dass er daher, überall wo er nur geht und steht, jederzeit in der Lage sein muss, den Nachweis zu führen, dass er nicht ansteckend ist. Solange die Politik an der verbreiteten, aber wissenschaftlich haltlosen These festhält, dass SARS CoV-2 von symptomlosen Menschen an andere weitergegeben werden kann, wird das Individuum diesen Nachweis niemals führen können. Wir müssen von dieser Doktrin endlich allesamt Abschied nehmen! Denn sie verletzt die Würde des Menschen.

    IV. Keine Vorsorge gegen Gesundheitsgefahren durch Nasen-Rachen-Abstrich
    Der Schulbetrieb unterliegt dem Regime der gesetzlichen Unfallversicherung. Daraus ergibt sich für den Fall, dass die Schulleitung auf einer Testung auf dem Schulgelände besteht, die Notwendigkeit von Maßnahmen zur Gefahrprävention (§ 21 SGB VII). Notwendig ist zunächst eine Gefährdungsbeurteilung nach arbeitsschutzrechtlichem Standard (§ 5 Abs. 1 ArbSchG). Es wäre Aufgabe der Schulleitung gewesen, sowohl die mechanischen (§ 21 SGB VII in Verbindung mit § 5 Abs. 3 Nr. 2 ArbSchG) also auch die psychischen (§ 21 SGB VII in Verbindung mit § 5 Abs. 3 Nr. 6 ArbSchG) Einwirkungen auf die Schulkinder, die sich als Folge der Zwangstestungen ergeben können, zu ermitteln und gemäß § 21 SGB VII in Verbindung mit § 6 ArbSchG zu dokumentieren. Das hat die Schulleitung zur Gänze versäumt. Dabei liegen die Gefahren eines Nasen-Rachen-Abstrichs auf der Hand:

    1. Verletzungen des oberen Nasenraumes
    Durch den Nasen-Rachen-Abstrich kann es erstens zu Schmerzen während der Probenentnahme, zweitens zu Blutungen im oberen Nasenraum und drittens zur Schädigung des Frontallappens im menschlichen Gehirn kommen. Der Frontallappen wird vom Nasenraum durch einen stellenweise nur papierdünnen Knochen getrennt. Es existieren bereits erste Berichte über Perforationen der Schädelbasis nach der Entnahme von Nasenabstrichen (siehe abermals den Bericht von Peter F. Mayer vom 25.3.2021, https://tkp.at/2021/03/25/cochrane-review-schnelltests-ungeeignet-fuer-symptomlose/?fbclid=IwAR0PH7pWZyPn_7Ed75OT4Bkotr5jztStj6JnJn20h_ZRhjqwZFPtg7C78xQ), die dann zum Austritt von Flüssigkeit aus dem Hirnwasser führen können (dazu der Bericht von Nina Shapiro vom 9.4.2021, https://www.forbes.com/sites/ninashapiro/2020/10/05/covid-19-nasal-swab-test-led-to-spinal-fluid-leak/?sh=2aa7719935e9). Man benötigt nicht viel Phantasie, um sich auszumalen, was passieren kann, wenn Keime aus dem Nasenraum in die Schädelhöhle eindringen: Hirnhautentzündungen sind vorprogrammiert.
    Außerdem besteht die Gefahr, dass die Teststäbchen ihrerseits giftige Chemikalien enthalten, die durch die Nasenschleimhaut und, soweit es zu Blutungen kommt, auch durch das Blut in den menschlichen Körper gelangen können. Betrachten wir erneut den Beipackzettel des ROCHE SARS CoV-2 Rapid Antigen Test: In dem Test-Kit sind Octyl-/Nonylphenolethoxylate enthalten. Blicken wir auf die Homepage des Umweltbundesamts, so finden wir zu solchen Substanzen die folgenden Hinweise (https://www.umweltbundesamt.de/nonylphenol-seine-ethoxylate):

    „4-Nonylphenole gehören wie 4-tert-Octylphenol zu den Alkylphenolen und stören wie dieses nachweislich das Hormonsystem von Fischen. Sie sind endokrine Disruptoren. Verantwortlich für die endokrine Wirkung ist die Bindung an einen wichtigen Rezeptor des hormonellen Systems von Wirbeltieren, den Östrogenrezeptor. Dieser wird z.B. auch durch 17ß-Estradiol aktiviert, ein wichtiger Wirkstoff zur Empfängnisverhütung. Wahrscheinlich wirken auch weitere Alkylphenole wegen ihrer ähnlichen Molekülstruktur östrogenartig. Bei Fischen führt eine Exposition gegenüber östrogenartigen Substanzen zu Missbildungen in den Geschlechtsorganen, sie beeinflusst die Fortpflanzung und kann bei höheren Konzentrationen dazu führen, dass keine männlichen Fische mehr heranwachsen.
    Deshalb hat die EU die 4- Nonylphenole (4-nonylphenol, branched and linear) im Dezember 2012 wegen ihrer hormonellen Wirkung auf Fische auf Vorschlag des Umweltbundesamtes in die REACH-Kandidatenliste aufgenommen.

    4-Nonylphenol und seine Ethoxylate sind in der EU in zahlreichen Verwendungen, wie z.B. dem Einsatz in Wasch- und Reinigungsmitteln verboten.4-nonlyphenol ist ein prioritär gefährlicher Stoff nach der EU-Wasserrahmenrichtlinie (WRRL). Für prioritär gefährliche Stoffe fordert die WRRL, Einträge in die Umwelt kontinuierlich zu minimieren.

    Trotz aller getroffenen Maßnahmen ist der Stoff weiterhin in den Gewässern nachzuweisen. Als Ursache dafür sehen verschiedene Studien das Waschen von importierten Textilien. Auf Vorschlag von Schweden soll deshalb das Inverkehrbringen von Textilbekleidung, Stoffaccessoires und Heimtextilien verboten werden, die Nonylphenol-Ethoxylate enthalten. Die Kommission hat diesen Vorschlag bereits angenommen. Sollte das EU Parlament nicht dagegen stimmen, würde die Entscheidung zum 18.10.2015 rechtskräftig. Die Entscheidung der Kommission hierzu steht noch aus. Link zum Beschränkungsvorschlag und den Bewertungen der zuständigen ECHA-Ausschüsse:  http://www.echa.europa.eu/web/guest/previous-consultations-on-restriction-proposals/-/substance-rev/1898/term.

    Zu den bisher nicht verbotenen Anwendungen gehört z.B. der Einsatz in Farben und Lacken. Weiterhin wird der Stoff in der Industrie als Ausgangschemikalie für die Herstellung von Polymeren und Klebstoffen genutzt.

    Durch die Aufnahme in die Kandidatenliste ergeben sich weitreichende Informationspflichten in der Lieferkette. Außerdem haben Verbraucher die Möglichkeit sich zu informieren ob Produkte den Stoff enthalten (weitere Informationen siehe >Kandidatenliste)

    Die 4-nonylphenol Ethoxylate wurden außerdem durch die ECHA für Aufnahme in den Anhang XIV der REACH –Verordnung vorgeschlagen. Damit würden sie zulassungspflichtig werden und dürften nach einer Übergangsfrist nur noch verwendet werden, wenn ein entsprechender Zulassungsantrag genehmig wurde (weitere Informationen siehe >Zulassung)“

    Überhaupt nicht auszudenken ist, was passiert, wenn die Kinder die Teststäbchen aus Neugier in den Mund nehmen. Die Chemikalien, mit denen die Kinder hier hantieren sollen – und zwar laut Beipackzettel unter Beachtung der üblichen Vorsichtsmaßnahmen beim Umgang mit Laborreagenzien –, können (ebenfalls laut Beipackzettel) allergische Hautreaktionen und schwere Augenreizungen auslösen. Wer schützt die Kinder bei den Testungen auf dem Schulgelände vor allen diesen Gefahren, und mit welchen Mitteln?

    2. Gefahr der Auswertung einer blutkontaminierten Abstrich-Probe
    Sobald die Abstrich-Probe Blut enthält, ist sie außerdem kategorisch unverwertbar, weil ihre Auswertung spätestens dann kein aussagekräftiges Ergebnis mehr hervorbringen kann. Die Schulleitung hätte auch dies in die Gefährdungsbeurteilung aufnehmen müssen. Sie hätte insbesondere in der gemäß § 21 SGB VII in Verbindung mit § 6 ArbSchG vorgeschriebenen Dokumentation niederlegen müssen, wie sie die fachliche Qualifikation des Personals sicherstellt, das auf dem Schulgelände oder an einem anderen Ort für die Probenentnahme zuständig ist. Wie bereits ausgeführt, sind weder die Schülerinnen und Schüler selbst noch die Lehrkräfte noch wir als Eltern in der Lage, einen sachgerechten Gebrauch der Test-Kits zu gewährleisten.
    3. Gurgel-, Spuck- und Lolli-Tests: Keine belastbaren Angaben
    Das OVG Bautzen hatte in seinem bereits zitierten Beschluss vom 19.3.2021 – 3 B 81/21 die Gefahren, die von den Testungen für die Schulkinder ausgehen, mit dem Bemerken zu relativieren versucht, die eingesetzten Testsysteme erforderten nur ein Eindringen in den vorderen Nasenraum oder beschränkten sich auf ein Speichelentnahme (Gurgel- oder Spucktests). Benutzungsanleitungen zu solchen Testsystemen sind zwar im Internet auffindbar, enthalten aber keine Hinweise auf die eingesetzten Testreagenzien. Ohne Chemie wird es auch bei ihnen nicht abgehen. Also wäre die Schulleitung verpflichtet gewesen, die potentiellen Gefahren durch solche Testsysteme zu ermitteln und zu dokumentieren.

    V. Datenschutz

    1. Die Bedeutung des Datenschutzes für die Testungen im Schulwesen
    Bei der Durchführung von Tests (gleich welcher Art) zur Feststellung einer Infektion mit SARS CoV-2 handelt es sich um eine Verarbeitung (Erhebung) von Gesundheitsdaten und damit eine Verarbeitung besonderer Kategorien personenbezogener Daten gemäß Art. 4 Nrn. 1 und 2, 9 Abs. 1 der Verordnung (EU) 2016/679 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 27. April 2016 zum Schutz natürlicher Personen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten, zum freien Datenverkehr und zur Aufhebung der Richtlinie 95/46/EG (im Folgenden: DSGVO).
    Die Verarbeitung besteht zum einen in der Erhebung von Daten, die eine Infektion mit dem SARS-CoV-2 Virus nachweisen sollen, folglich um Daten, die einen Rückschluss auf den Gesundheitszustand einer natürlichen Person ermöglichen sollen (Gesundheitsdaten im Sinne von Art. 9 Abs. 1 DSGVO), sowie um deren Weiterverarbeitung. Verweigern ein Schulkind bzw. dessen Eltern die Erhebung bzw. Verarbeitung dieser Daten, wird er vom Präsenzunterricht ausgeschlossen und damit in seinem Recht auf Schulbesuch verletzt.
    Das Recht auf Teilnahme an dem Präsenzunterricht über den Zutritt zum Schulgebäude ist daher nach dem Willen des Verordnungsgebers davon abhängig, dass dieser eine Erhebung von Gesundheitsdaten durch die Schule duldet. Will eine Schülerin oder ein Schüler also am Präsenzunterricht teilnehmen, ist er bzw. sie gezwungen, gegenüber der Schule Gesundheitsdaten offenzulegen. Insofern wird auf ihn oder sie mittelbaren Zwang zur Preisgabe von besonderen Kategorien personenbezogener Daten ausübt, will er oder sie keine Nachteile erleiden. Ganz abgesehen davon ist die Einwilligung nicht einmal dann unwirksam, wenn dem Schüler oder der Schülerin die Teilnahme am Präsenzunterricht gestattet wäre. Denn angesichts der durch mediale Angsterzeugung aufgeheizten Stimmung in der Bevölkerung ist der soziale Druck, die Einwilligung „freiwillig“ zu erteilen, immens. Wer nicht mitmacht, wird sofort als Seuchenbringer abgestempelt werden.

    2. Keine Einwilligung in die Testung
    Damit eine solche Rechtsfolge überhaupt eintreten kann, müsste jedoch zunächst einmal eine datenschutzkonforme Erhebung der genannten Gesundheitsdaten durch die Schulen selbst erfolgen können, also eine Rechtsgrundlage seitens der Schulen vorhanden sein, um die qualifizierten Selbstauskünfte und/oder Testergebnisse verarbeiten zu dürfen. Andernfalls kann an das Fehlen einer solchen Datenverarbeitung auch keine für eine Schülerin oder einen Schüler nachteilige Rechtsfolge geknüpft werden.
    Jegliche Verarbeitung personenbezogener Daten erfordert gemäß Art. 5 Abs. 1 lit. a DSGVO das Vorhandensein einer tragfähigen Rechtsgrundlage (Verbot mit Erlaubnisvorbehalt). Die Verarbeitung besonderer Kategorien personenbezogener Daten – und insbesondere von Gesundheitsdaten – kann dabei nur auf Art. 9 Abs. 2 DSGVO gestützt werden.
    Zunächst käme hier die Einwilligung nach Art. 9 Abs. 2 lit. a DSGVO in Betracht. Eine Einwilligung in die Verarbeitung seiner Gesundheitsdaten (Art. 9 Abs. 2 lit. a DSGVO) im Zusammenhang mit der Durchführung von Tests auf eine Infektion mit dem SARS-CoV-2 Virus liegt angesichts des von mir/uns erklärten Widerspruchs jedoch nicht vor. Im Übrigen wäre eine Einwilligung gegenüber der Schule auch unwirksam, da diese nicht freiwillig erfolgen würde, wie dies Art. 4 Nr. 11 DSGVO verlangt. Eine Einwilligung, die unter dem Druck abgegeben wird, dem Präsenzunterricht ohne Abgabe der Einwilligung nicht beiwohnen zu dürfen, wird nämlich bei objektiver Erwartungshaltung nicht freiwillig abgegeben, sondern unter Ausübung mittelbaren Zwangs. Sie kann mithin keine gültige Rechtsgrundlage für die Erhebung von Gesundheitsdaten gemäß Art. 9 Abs. 1 lit. a, 4 Nr. 11 DSGVO sein.

    Sämtliche erhobenen Einwilligungen in die Durchführung von Tests seitens der Schüler wären bzw. sind damit bei objektiver Betrachtung von Vorneherein unwirksam. Sie stellen damit keine ausreichende Rechtsgrundlage nach Art. 5 Abs. 1 a, 9 Abs. 2 DSGVO dar.
    Die vorstehenden Ausführungen gelten namentlich für Testungen auf dem Schulgelände, ebenso aber für alle Durchführungsvarianten, die zuhause zur Anwendung gelangen, aber die Pflicht von Eltern und Kindern auslösen, sich gegenüber der Schule über das Testergebnis zu erklären.

    3. Rechtfertigung ohne Rücksicht auf eine erteilte Einwilligung
    Damit stellt sich die Frage, ob für die Erhebung von Testergebnissen und/oder qualifizierten Auskünften durch die Schulen und unabhängig vom Vorliegen einer Einwilligung eine andere tragfähige Rechtsgrundlage gegeben ist.
    Mangels einer erteilten Einwilligung der betroffenen Person (Art. 9 Abs. 2 lit. a DSGVO) und aufgrund der grundsätzlichen rechtlichen Bedenken gegen eine Freiwilligkeit bei der Abgabe solcher Einwilligungserklärungen kommen für die Erhebung der Gesundheitsdaten von Schülerinnen und Schülern durch die Schule als Rechtsgrundlagen nur die folgenden Rechtfertigungsgründe der DSGVO in Betracht:

    • Art. 9 Abs. 2 lit. g (erhebliches öffentliches Interesse),
    • Art. 9 Abs. 2 lit. h (Versorgung im Gesundheitsbereich),
    • Art. 9 Abs. 2 lit. i (Verarbeitung aus Gründen des öffentlichen Interesses im Bereich der öffentlichen Gesundheit) und
    • Art. 9 Abs. 2 lit. j (Verarbeitung ist auf der Grundlage des Unionsrechts oder des Rechts eines Mitgliedstaats für statistische Zwecke).
    Da die Testpflicht im Schulwesen nicht der individuellen Gesundheitsvorsorge dient, sondern öffentliche Gesundheitsinteressen verfolgt, kommt vorliegend ausschließlich Art. 9 Abs. 1 lit. i DSGVO als Rechtsgrundlage für die Verarbeitung von Gesundheitsdaten von Schülerinnen und Schülern in Betracht. Daran ist jegliche Vorschrift zu messen, welche den Zutritt zum Schulgelände vom Nachweis eines negativen Tests abhängig macht.
    Art. 9 Abs. 1 lit. i DSGVO stellt an die Datenschutzkonformität einer Rechtsvorschrift folgende Anforderungen:
    „(…) die Verarbeitung ist aus Gründen des öffentlichen Interesses im Bereich der öffentlichen Gesundheit, wie dem Schutz vor schwerwiegenden grenzüberschreitenden Gesundheitsgefahren (…), auf der Grundlage des Unionsrechts oder des Rechts eines Mitgliedstaats, das angemessene und spezifische Maßnahmen zur Wahrung der Rechte und Freiheiten der betroffenen Person, (…), vorsieht, erforderlich (…)“
    Das Zutrittsverbot ohne negativen Test soll dem öffentlichen Interesse im Bereich der öffentlichen Gesundheit Rechnung tragen und kommt daher als „Recht eines Mitgliedstaats, das angemessene und spezifische Maßnahmen zur Wahrung der Rechte und Freiheiten der betroffenen Person vorsieht“ grundsätzlich in Betracht. Es müsste sich bei der Vorschrift, welche ein solches Zutrittsverbot statuiert, um das Rechts eines Mitgliedstaats handeln, das angemessene und spezifische Maßnahmen zur Wahrung der Rechte und Freiheiten der betroffenen Person vorsieht (vgl. § 9 Abs. 1 lit. i DSGVO). Andernfalls wäre eine Erhebung der beabsichtigten Gesundheitsdaten durch die Schulen auf der Grundlage von Corona-Schutzverordnungen datenschutzwidrig und es könnte eine Untersagung der Teilnahme am Präsenzunterricht nicht von dem Fehlen einer solchen datenschutzwidrigen Datenerhebung abhängig gemacht werden.
    Gemäß Erwägungsgrund 75 der DSGVO sind die Rechte und Freiheiten betroffener Personen unter anderem verletzt im Falle von
    • Diskriminierung (Kinder mit positivem Testergebnis oder Kinder, die eine Einwilligung in die Durchführung von Tests verweigern werden z.B. ausgegrenzt und stigmatisiert)
    • Identitätsdiebstahl oder -betrug (z.B. missbräuchliche Verwendung etwaiger unzulässig erhobener genetischer Sequenzierungen)
    • finanziellem Verlust (z.B. Verdienstausfälle bei positiv Getesteten und Kontaktpersonen von positiv Getesteten aufgrund der Anordnung von Quarantäne)
    • Rufschädigung (z.B. Verleumdung als sog. „Corona-Leugner“ bei Verweigerung einer Einwilligung in die Durchführung von Tests oder als „Seuchenbringer“, falls auf jemand auf dem Schulgelände in einer für andere Schulangehörige sichtbaren Weise positiv getestet wird)
    • Verlust der Vertraulichkeit (z.B. Bekanntwerden von Gesundheitsdaten über den Kreis von zur Verarbeitung Berechtigten hinaus),
    • Verlust der Kontrollmöglichkeit von Gesundheitsdaten (z.B. unzulässige Weiterverarbeitung von positiven Testergebnissen durch Unbefugte)
    • anderen wirtschaftlichen oder gesellschaftlichen Nachteilen (z.B. Untersagung der Teilnahme an Präsenzunterricht bei unzutreffenden Testergebnissen,
    die sich aus Datenschutzverletzungen ergeben können.
    Um solchen Rechts- und Freiheitsverletzungen infolge von Datenschutzverletzungen vorzubeugen, müsste die einschlägige Corona-Schutzverordnung gemäß Art. 9 Abs. 2 lit. i DSGVO also angemessene und spezifische Maßnahmen für den Datenschutz vorsehen.
    Die Verordnung müsste also spezifisch regeln, wie bei der Erhebung von Gesundheitsdaten den datenschutzrechtlichen Grundsätzen nach Art. 5 Abs. 1 DSGVO entsprochen wird, um Datenschutzverletzungen und infolge dessen Verletzungen von Rechten und Freiheiten der Betroffenen auszuschließen. Dabei handelt es sich um die Grundsätze
    • der Rechtmäßigkeit (Verbot mit Erlaubnisvorbehalt) gemäß Art. 5 Abs. 1 lit. a DSGVO,
    • von Treu und Glauben gemäß Art. 5 Abs. 1 lit. a DSGVO,
    • der Transparenz gemäß Art. 5 Abs. 1 lit. a DSGVO,
    • der Zweckbindung gemäß Art. 5 Abs. 1 lit. b DSGVO,
    • der Datenminimierung gemäß Art. 5 Abs. 1 lit. c DSGVO,
    • der Richtigkeit gemäß Art. 5 Abs. 1 lit. d DSGVO,
    • der Speicherbegrenzung gemäß Art. 5 Abs. 1 lit. e DSGVO,
    der Integrität und Vertraulichkeit gemäß Art. 5 Abs. 1 lit. f DSGVO.
    Diese Schutzvorkehrungen werden durch die Corona-Schutzverordnungen und durch die Schulträger in ganz erheblichem Umfang nicht bereitgestellt (hier muss die konkrete VO ausgewertet werden; die wahrscheinlichsten Versäumnisse werden nachfolgend aufgelistet). So fehlt es bereits an der Benennung einer Rechtsgrundlage, auf die die Erhebung der Gesundheitsdaten von Schülerinnen und Schülern nach der DSGVO gestützt werden soll (Art. 5 Abs. 1 lit. a DSGVO). Es sind ferner keine spezifischen Maßnahmen vorgesehen, wie Betroffene ausreichend transparent über die beabsichtigten Datenverarbeitungen nach den Art. 13, 14 DSGVO informiert werden sollen (Art. 5 Abs. 1 lit. a DSGVO). Soweit solche Informationen im Rahmen der Einholung von Einwilligungserklärungen erteilt werden, ist dies nicht ausreichend, da entsprechende Einwilligungserklärungen mangels Freiwilligkeit unwirksam wären/sind. Nicht benannt werden ferner die konkreten Verarbeitungszwecke der erhobenen Gesundheitsdaten und auch keine Maßnahmen, wie einer zweckwidrigen Verarbeitung vor Durchführung der Löschung vorgebeugt werden soll (Art. 5 Abs. 1 lit. b DSGVO). Der Grundsatz der Datenminimierung erfordert, dass ausschließlich solche personenbezogenen Daten verarbeitet werden dürfen, deren Verarbeitung für den angestrebten Zweck unbedingt erforderlich ist (Art. 5 Abs. 1 lit. a DSGVO). Hier müsste in der einschlägigen Corona-Schutzverordnung hinreichend bestimmt geregelt sein, welche konkreten Daten erforderlich sind und erhoben werden sollen, um die Datenschutzkonformität bei der Verarbeitung der personenbezogenen Daten der Betroffenen sicherzustellen. Aufgrund der hohen Fehleranfälligkeit von Schnelltests müsste in der Verordnung auch geregelt sein, wie gleichwohl eine Richtigkeit der erhobenen Gesundheitsdaten sichergestellt werden soll (Art. 5 Abs. 1 lit. d DSGVO).
    Vergeblich sucht der Rechtsanwender in der Verordnung nach ausreichend spezifischen Maßnahmen, wie die Integrität und Vertraulichkeit im Rahmen der Datenverarbeitung sichergestellt werden soll. Jene Verordnung sieht insofern nicht in dem erforderlichen Umfang spezifische Maßnahmen vor, um die Rechte und Freiheiten der betroffenen Personen ausreichend zu schützen. Eine Prüfung der Angemessenheit solcher Maßnahmen ist daher noch nicht einmal möglich.
    Für die Erfassung und Dokumentation von qualifizierten Rechtsauskünften und Testergebnissen durch die Schulen fehlt es daher bereits an einer den Anforderungen des Art. 9 Abs. 2 lit. a DSGVO entsprechenden Rechtsgrundlage.

    4. Rechtliche Konsequenzen
    Da der Staat das Recht der Schülerinnen und Schülern auf Teilnahme am Präsenzunterricht nicht von einer datenschutzwidrigen Datenerhebung durch die Schulen über unwirksame Einwilligungen (Art. 9 Abs. 2 lit. a DSGVO) abhängig machen kann und weder mit der einschlägigen Corona-Schutzverordnung noch an anderer Stelle eine Rechtsvorschrift vorhanden ist, die eine Verarbeitung der genannten Gesundheitsdaten durch die Schulen nach Art. 9 Abs. 2 lit. i DSGVO datenschutzkonform ermöglicht, kann vom Fehlen einer solchen Datenerhebung auch nicht die Teilnahme am Präsenzunterricht abhängig gemacht werden. Da die DSGVO in der Normenhierarchie über den nationalen Rechtsverordnungen steht, welche auf der Grundlage von § 32 IfSG erlassen werden, ist das hier vorliegende Zutrittsverbot nichtig.

    VI. Abschließende Bemerkung
    Ich fordere/Wir fordern Sie hiermit auf, bis zum ____ verbindlich zu erklären, dass Sie meinem/unserem Kind den Zugang zum Präsenzunterricht gewähren werden, ohne dies von einem negativen Corona-Test abhängig zu machen. Sollte diese Frist fruchtlos verstreichen, behalte ich/behalten wir uns gerichtliche Schritte vor.
    Mit freundlichen Grüßen
     
     
    ________

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  18. Jetzt drehen die Satanisten ganz durch !!

    ⚠️ Impfen: Jetzt geht’s an die Kinder! Nichts ist eines Kulturvolkes unwürdiger, als sich ohne #Widerstand von einer verantwortungslosen und dunklen Trieben ergebenen Herrscherclique “regieren” zu lassen. Aufwachen! ⚡️ via anonymousnews.ru (https://t.me/anonymousnewsupdate)

    Antworten
  19. #################################################
    Liebe Mitmenschen,

    Die letzten Schritte auf unserem gemeinsamen Weg

    wir befinden uns auf dem allerletzten Stück des von mir als “Phase 1” bezeichneten Wegabschnitts der Transformation.
    In dieser wurde uns die Dualität aufgezeigt, dabei speziell Existenz, Struktur und Wirken der dunklen, der satanischen Seite.
    Mit der folgenden aktuellen Übersicht zum Geschehen, möchte ich Euch ein wenig Lebensqualität, basierend auf Zuversicht und Begreifen, schenken.

    🔸 Der zertifizierte Kanal ‘US Spec Ops Europe’ vermeldet Operationen der Militärs aus 10 Nationen plus 5 Gastnationen bis zum Freitag dieser Woche, den 14.05.2021.
    Dieses deckt sich mit Veikko’s Betrachtungen von Anfang letzter Woche.

    🔸 Ein Konglomerat von 1.000 Anwälten und 10.000 Ärzten haben in 17 Nationen Strafanträge gegen die WHO und die Welt-Regierungen eingereicht aufgrund massivster Menschenrechtsverbrechen und Verstöße gegen den Nürnberger Kodex.

    🔸 Die Lage in Frankreich spitzt sich öffentlich wahrgenommen zu. Die Militärs stehen kurz vor der Übernahme.

    🔸 Der seit November 2020 bestens bekannte Mega-Wahlbetrug in den USA befindet sich in Arizona kurz vor der öffentlichen Aufdeckung. Es fehlt nur noch das letzte winzige Fitzelchen.

    🔸 Auch in Minnesota dringt jetzt der Wahlbetrug mit aller Kraft an die Öffentlichkeit.

    🔸 In Israel erleben wir die Erfüllung zahlloser Prophezeiungen. Der Tempelberg brennt. Die Al Aqsa Moschee wurde verwüstet. Ein offener Krieg zwischen Zionisten und Gottesgläubigen tobt.

    🔸 Der IT-Angriff auf US-Pipelines äußert sich nun bereits in geschlossenen Tankstellen wegen Versorgungsknappheit. Auch dies war lange zu erwarten.

    🔸 Wir erfuhren aus US-Kanälen, dass die Rolle Israels auf der dunklen Seite noch weitaus gravierender wäre, als wir es uns vorzustellen vermögen.

    🔸 Diverse Analysen militärischer Einsätze geben Anlass zu der Vermutung, dass riesige DUMBS von Jerusalem über Ankara bis in die Ukraine verlaufen.
    Dieses wiederum erklärt auch die auffallend in der Ukraine und in Israel ansässigen satanischen Kräfte.

    🔸 Der Deutsche Michel erfährt über die ‘Deutschen Wirtschaftsnachrichten’, dass die GRÜNEN auf Gründungsmitgliedern mit NSDAP-Vergangenheit fußen.

    🔸 Routinemäßig wird eine weiterer Promotionsbetrug einer ‘Bundetags-Politikerin’ (Franziska Giffey) ins Volk getragen.

    🔸 ‘Bono’ von ‘U2’ ist bereits seit Jahren demaskiert – nun wird es auch für Schlafschafe aufbereitet.

    🔸 In England öffnen ab dem 17.05. (Montag) alle Schulen und Unis ohne Masken- und Testpflicht. Demnach gibt es ab Montag keine ‘Pandemie’ mehr.

    🔸 Den deutschen Komatösen erklärt die ‘Bundesregierung’ selbst, dass die Ausgangssperren ‘ohne jede Ahnung und Datengrundlage erlassen wurden’.

    🔸 Der russische Präsident Waldimir Putin spricht einmal mehr Klartext, speziell hinsichtlich der gegen das Deutsche Volk geführten Kriege WW I und WW II.

    🔸 Horst Seehofer ist trotz erfolgter ‘Impfung’ an Corona erkrankt und befindet sich daheim. Übersetzt: Von Militärs festgenommen.

    🔸 Der Oberste Gerichtshof Polens wurde aufgrund einer ‘Bombendrohung’ evakuiert. Die Verhaftungen laufen also auch hier.

    🔸 Wir erhalten mittlerweile kristallklare Aussagen von Donald J. Trump, Michael Flynn und Lin Wood, welche uns das bevorstehende Ende der verdeckten Operation signalisieren.

    🔸 Frank Zimmermann von ‘Kinder schützen’ bestätigt einmal mehr das Verständnis, dass ALLE Mitwirkenden der NaZi-“BRD” in der Pädokriminalität mit drin hängen. Die satanische Seuche zieht sich über “Richter”, “Staatsanwälte”, “Jugendämter”, “Bürgermeister” bis zum letzten Söldner der Constellis.
    Nichts Neues – aber eine weitere Bestätigung aus der realen Praxis.

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  20. Covid Bedeutung:
    Steuerung
    Unterdrücken
    Schikanieren
    Isolieren
    Spalten

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  21. Viel Vergnügen Euch.

    Anonymus:

    Ab dem 12. Mai
    Das US-Verteidigungsministerium war für die Aktivierung des QFS-Systems verantwortlich.
    Alle Währungen sind nun durch Gold gedeckt.
    Die Verarbeitung der wichtigsten Top-Level-Anleihen wurde abgeschlossen.
    Am Dienstag um 13:37 EST wurden die Probleme mit der QFS-Schnittstelle behoben und die Anleihezahlungen/Geldbewegungen begannen, effizient durchgeführt zu werden.
    Am 11. Mai wurde der gesamte Strom im Irak abgeschaltet und es gab keine Lichter in den Städten, da die Space Force (unter dem Kommando von General John “Jay” Raymond von den Generalstabchefs) das Stromnetz abschaltete, damit Spezialkräfte und irakische Sicherheitskräfte die Deep State-Milizen, die Raketen auf Bagdad und US-Basen im Irak abschießen, gefangen nehmen können.
    Am 12. Mai legte die irakische Regierung das Land für 10 Tage bis zum 22. Mai lahm, wobei sie COVID-19 als Vorwand benutzte, aber in Wirklichkeit ist dies auf den Start des Finanzsystems zurückzuführen.
    Auch das Notfall-Rundfunksystem musste voll funktionsfähig und einsatzbereit sein. Ausfälle im Betrieb sind inakzeptabel. In den letzten Wochen wurden mehr als 5.000 Mitglieder der politischen Elite verhaftet. Lin Wood berichtete, dass der Gouverneur und der Vizegouverneur von Georgia am 11. Mai verhaftet wurden. Die Aktienmärkte der Vereinigten Staaten, Kanada, Europa, Indien und China fielen. All dies spiegelt sich im Marktindex wider, wird aber in den Medien nicht reflektiert.
    Die Cyberangriffe der Kable wurden im Laufe der nächsten zwei Monaten erwartet, da die Allianz weiterhin die Finanzsysteme demontiert und einen globalen Währungs-Reset durchführt. Der Cyberangriff auf die Colonial Pipeline bedeutete, dass Engpässe und steigende Preise für Gas, Lebensmittel, Medikamente, Post und Waren in den Vereinigten Staaten bevorstanden. Ein Cyberangriff auf die Colonial Pipeline, die 45% des Treibstoffs an der Ostküste liefert. Die Kabale lässt ihre Muskeln spielen, während das Militär seine Operationen herunterfährt.
    Ein Notfall-Rundfunksystem wird gestartet, und das neue Quanten-Internet wird den Äther mit unzensierten sozialen Medien und faktenbasierten Dokumentationen über die Geschichte der Clique überfluten. Alles wird von Dunkelheit auf Licht umgestellt werden: SWIFT auf das Quanten-Finanzsystem und goldgedeckte Währungen; BTC auf Anlagen-gedeckte Metalle, die durch Blockchain reguliert werden; Fake-Medien auf Starlink und Projekt Odin.
    Das aktuelle Finanzsystem, genannt “Papierdollar”, basiert auf Benzin.
    Warum haben wir es “Petrodollar” genannt?
    Q sagte, dass sie Israel bis zum Schluss lassen würden. Weil sie irgendwann einen finanziellen Reset machen wollten. In letzter Zeit sieht man, dass das Benzin in Schwierigkeiten ist, und es gibt einen fingierten Krieg, der in Israel stattfindet. Also übernehmen Q’s Militärfirmen und führen gleichzeitig einen finanziellen Reset auf der ganzen Welt durch. Das neue QFS (Quantum Financial System) kehrt zu Goldsicherheiten zurück. Der Global Currency Reset (GCR) (Globaler Währungs-Reset) findet gerade jetzt statt.

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  22. Das könnt Ihr Eurem Chef sagen ,wenn ihr Euch Impfenlassen sollt.

    “… diese Information die ich für unglaublich gut halte. Wir werden doch häufig gefragt ob wir uns auch impfen werden. Auf die klare Absage reagieren die ……… immer ein wenig genervt bis neuerdings aggressiv. Meiner Schwester ging es heute ähnlich und sie hatte meines Erachten nach eine super Antwort.
    Chef: Frau …. werden sie sich eigentlich auch impfen?
    Angestellte: Ja, nachdem die Testphase für dieses Impfserum abgeschlossen ist und das wird jetzt ca. in 4 Jahren der Fall sein.
    Chef: Das verstehe ich nicht, haben sie keine Verantwortung?
    Angestellte: Weil ich gegenüber meinem Köper Verantwortung trage muss ich die gesetzliche Testphase von mindesten 5 Jahren abwarten (Beginn 2. Quartal 2020). Alle Impfstoffe wurden bisher einer Mindesttestphase von 5 Jahren unterzogen (mit Doppelblindstudie 10 Jahre). Diese Zeit möchte ich abwarten und wenn dann die Risiken ausgetestet sind und die Erfolge zu sehen sind, werde ich mich auch impfen lassen.
    Chef: Wissen sie den nicht das Geimpfte jetzt demnächst mehr Freiheiten und Möglichkeiten bekommen werden?
    Angestellte: Ja, das ist mir bekannt und ich finde es nur richtig. Wer als lebende Person sich als Testperson einer neuartigen genverändernden Impfung (mRNA) unterzieht, soll belohnt werden und auf jeden Fall mehr Möglichkeiten erhalten. Er unterzieht sich doch auch einem hohem Risiko. Ich für meinen Teil schränke mich gern ein und warte auf bessere Zeiten wo man dann wieder frei und ungestört alles genießen kann.
    Chef: (Völlige Ratlosigkeit und keine Argumente mehr…)
    Angestellte: Ach so, was ich ihnen noch sagen wollte, wenn sie nicht glauben können, dass es sich um eine Testphase handelt! Die Zulassung aller aktuellen C.-Impfstoffe in der EU hat die EU selbst geprüft und als eine Notfallzulassung deklariert. Eine Notfallzulassung macht man nur mit Impfstoffen wo die erste Testphase von 5 Jahren noch nicht abgeschlossen ist.
    Und wisst ihr was das Schönste an dieser Argumentation ist? Es entspricht voll umfänglich der Wahrheit

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